Freitag, 26. April 2019

Die Gier des FED- Kartells .

Finanzcrashs – eine Strategie der Finanzelite www.kla.tv/14016
15.03.2019

 
In der Sendung vom 18.1.2019 „Die Finanzwelt steht am Wendepunkt – eine Einschätzung von Ernst Wolff“ zeigte Wolff auf, dass es nur noch eine Frage der Zeit sei, bis es zu einem weltweiten Finanzcrash komme. Laut dem Finanzexperten Ernst Wolff liegt die Hauptursache für einen möglicherweise bevorstehenden Finanzcrash an der riskanten Geldpolitik der Zentralbanken. Da man davon ausgehen muss, dass die Zentralbanken sehr wohl die Folgen ihrer Geldpolitik einschätzen können, stellen sich folgende Fragen: Warum riskieren die Zentralbanken einen weltweiten Finanzcrash und wem nützt ein solcher Crash? Um diesen Fragen nachzugehen, ist es wichtig zu verstehen, dass es sich bei nahezu allen weltweit existierenden Zentralbanken um privat kontrollierte Banken handelt. So ist die New Yorker FED z.B. zu 80% im Besitztum von acht mächtigen Familien. Eine besondere Stellung unter diesen Familien nehmen die Rothschilds ein. In der Sendung vom 16.12.2018 „Die Rothschild-Kontrolle“ wurde aufgezeigt, dass nur noch vier von allen weltweit existierenden Zentralbanken nicht durch die Familie Rothschild kontrolliert werden. Dies schließt nicht aus, dass diese trotzdem im Sinn des Gemeinwohls handeln könnten. Dass die Zentralbanken jedoch vor allem die Interessen ihrer Besitzer vertreten, zeigt sich, wenn man zurückliegende Finanzkrisen betrachtet. Dabei tritt ein immer wiederkehrendes Muster zutage. Bereits die Gründung der FED wurde durch einen von J. P. Morgan 1907 ausgelösten Finanz- und Wirtschaftscrash vorbereitet. Verbunden mit einer geschickten Manipulation von Öffentlichkeit und Politik wurde so der starke Widerstand gegen die FED gebrochen. Dabei wurde von den Gründern versprochen, dass mit deren Gründung (im Jahr 1913) ab sofort Inflation und Wirtschaftskrisen der Vergangenheit angehören würden. Doch das genaue Gegenteil war der Fall. Bereits 1920 wurde durch die FED ganz gezielt eine Bankenkrise ausgelöst, bei der über 5.400 Banken in den Ruin getrieben wurden. Der Finanzcrash 1929 führte dann zum Zusammenbruch von weiteren ca. 16.000 Banken. Auf diese Weise konnten konkurrierende Banken und Unternehmen für einen Bruchteil ihres Wertes aufgekauft werden. Der Kongressabgeordnete Louis McFadden sagte damals über den Crash und die darauf folgende Wirtschaftsdepression: „Es war ein sorgfältig gestelltes Ereignis. Internationale Bankiers stellten einen Zustand der Hoffnungslosigkeit her, sodass sie sich zu den Herrschern über uns alle entwickeln können.“ Auch bei der Bankenkrise 2008 wiederholte sich dieses Muster. Innerhalb von nur drei Jahren erhöhte die FED die Leitzinsen von 1 % auf 5,25 %. Als Folge dieser extremen Zinserhöhung kam es zum Zusammenbruch des US-Immobilienmarktes, zu Zwangsversteigerungen von Häusern und bei den Banken zu Verlusten durch Kredite, die nicht mehr zurückgezahlt werden konnten. Als diese Verluste sich in Milliardenhöhe hinaufschraubten, kam es zur Insolvenz der Investmentbank Lehman Brothers. Doch diese relativ kleine Investmentbank ging nicht einfach so Konkurs. Lehman Brothers wurde als einziger Bank jegliche Hilfe von der FED wie auch vom Staat verweigert, wodurch sie quasi gezielt in den Bankrott gestoßen wurde. Damit war das Vertrauen innerhalb des Finanzsystems ruiniert. Die Folge war, dass der Geldfluss zwischen den Banken abrupt gestoppt wurde, da diese befürchteten, ihr Geld nicht mehr zurück zu bekommen. Vergleichbar einem Kartenhaus brach daraufhin das Finanzsystem zusammen und es kam zu einer weltweiten Finanz- und Bankenkrise, die laut Deutscher Zentral-Genossenschaftsbank einen volkswirtschaftlichen Schaden von rund 3,8 Billionen Euro verursachte. Zu den größten Gewinnern dieser Krise gehörten die US-Großbank JPMorgan Chase und die Londoner Großbank Barclays. Letztere wird von der Familie Rothschild beherrscht. Diese Großbanken konnten durch die Krise wieder andere Banken zu einem Bruchteil ihres Wertes übernehmen. Bei der Übernahme der Washington Mutual Bank z.B. zahlte JPMorgan für Vermögenswerte von rund 300 Milliarden Dollar lediglich 1,9 Milliarden Dollar, während die Anleiheinhaber dieser Bank 30 Milliarden Dollar verloren. Durch diese Zusammenhänge wird einmal mehr deutlich: Finanzkrisen ereignen sich nicht zufällig, sie werden gemacht! Sie sind wie eine Erntezeit für die Finanzelite, in der diese in ihrer unersättlichen Gier ohne Rücksicht zuschlägt. Es stellt sich die Frage: Wann werden sie dafür zur Rechenschaft gezogen? Mit dem folgenden Ausschnitt aus dem Dokumentarfilm „Der Zeitgeist“ können Sie sich selbst einen Eindruck über die Entstehung und die Praktiken der FED bzw. ihrer Eigentümer verschaffen.
von hag.

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Freitag, 15.03.2019
Laut dem Finanzexperten Ernst Wolff ist ein weltweiter Finanzcrash nur noch eine Frage der Zeit. Hauptursache dafür ist die riskante Geldpolitik der Zentralbanken – obwohl davon auszugehen ist, dass diese sehr wohl die Folgen ihrer Geldpolitik einschätzen können. Warum riskieren die Zentralbanken einen weltweiten Finanzcrash und wem würde er nützen?
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Medienkommentar

Finanzcrashs – eine Strategie der Finanzelite [Medienkommentar] | 15.03....

Donnerstag, 25. April 2019

Private Family Foundation Seminar

Nicht aus der Schweiz : The Occupation of the American Mind (original 84-minute version)

Tipps von Watson.ch

https://www.watson.ch/!414420715?webpush=yes

Zu den sieben Gebäuden am Anfang des Sees gelangt man durch lange Tunnels (Bild oben), die je nach Zeit nur von einer Seite her befahrbar sind. Hinten gibt's ein schönes Restaurant mit herrlicher Terrasse und etwas oberhalb des Dorfes steht angeblich die dickste Fichte (Rottanne) der Welt. Allerdings wurde ihr dieser Rekord von einem Exemplar auf der Göschenenalp abgenommen.

Tarasp GR

Tarasp GR, Bild: Shutterstock
bild: shutterstock
Wechseln wir zum Abschluss ins Engadin. Ich weiss gar nicht, welches Dorf ich hier nennen und bebildern soll: Ftan, Guarda (das Schellenursli-Dorf), Ardez, Tarasp – jedes für sich eine kleine Perle. Der Entscheid fällt auf Tarasp mit dem imposanten Schloss.
Daneben bietet Tarasp nicht nur den Taraspsee (Bild), sondern etwas weiter oben – mitten in einem Hochmoor– den Lai Nair, wo Grillstellen zum Verweilen einladen und ein Bad Erfrischung bietet. Allerdings ist dieser nur zu Fuss erreichbar. Durch die dunkle Farbe erwärmt sich das Wasser gut und so sind auch auf rund 1800 Metern über Meer (fast) angenehme Badetemperaturen möglich. Ein besonderer Geheimtipp ist der Sonnenuntergang am Lai Nair mit seinen wunderschönen Spiegelungen.
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