Zu den sieben Gebäuden am Anfang des Sees gelangt man durch
lange Tunnels (Bild oben), die je nach Zeit nur von einer Seite her
befahrbar sind. Hinten gibt's ein schönes Restaurant mit herrlicher
Terrasse und etwas oberhalb des Dorfes steht angeblich die dickste
Fichte (Rottanne) der Welt. Allerdings wurde ihr dieser Rekord von einem
Exemplar auf der Göschenenalp abgenommen.
Tarasp GR
bild: shutterstock
Wechseln
wir zum Abschluss ins Engadin. Ich weiss gar nicht, welches Dorf ich
hier nennen und bebildern soll: Ftan, Guarda (das Schellenursli-Dorf),
Ardez, Tarasp – jedes für sich eine kleine Perle. Der Entscheid fällt
auf Tarasp mit dem imposanten Schloss.
Daneben bietet
Tarasp nicht nur den Taraspsee (Bild), sondern etwas weiter oben –
mitten in einem Hochmoor– den Lai Nair, wo Grillstellen zum Verweilen
einladen und ein Bad Erfrischung bietet. Allerdings ist dieser nur zu
Fuss erreichbar. Durch die dunkle Farbe erwärmt sich das Wasser gut und
so sind auch auf rund 1800 Metern über Meer (fast) angenehme
Badetemperaturen möglich. Ein besonderer Geheimtipp ist der
Sonnenuntergang am Lai Nair mit seinen wunderschönen Spiegelungen.
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